Mittwoch, 10. Januar 2007
Diesmal mit Umlauten
milkyway, 17:03h
Die Musik für heute: Drexel:"BCM"
Ich bin also zurück in Berlin.
Heute war ich das erste Mal wieder in der Uni. Was ich nicht wusste: Letzte Woche waren noch keine Vorlesungen. Was bedeutet, dass sich heute alle in den Kopf gesetzt hatten, das erste Mal im neuen Jahr in die Uni zu gehen.
Für mich hatte das einen grossen Vorteil. All die Leute, die ich in den nächsten Tagen anrufen wollte, habe ich heute getroffen. Ich spare mir das telefonieren und habe versucht, möglichst viele am Freitag abend zu treffen.
Und ich habe mich nicht gelangweilt, als ich auf die Sprechstunde gewartet habe. Eine halbe Stunde saß ich zwar alleine im Gang, aber in meinem Buch wurden gerade alle Anwesenden in einem japanischen Striplokal brutalst umgebracht. Irgendwie auch unterhaltend.
Zufälligerweise lief mir dann noch ein Dozent auf dem Gang entgegen, bei dem ich erwartet hätte, daß es unmöglich wäre, ihn zu erreichen. Ich verwickelte in ein Gespräch und auch dort spare ich mir das anrufen.
Auf dem Rückweg hat mir Jonathan noch seinen noblen aber legeren neuen Cord-Anzug gezeigt. Und ich stellte mir eine neue Herausforederung: Heute abend mache ich Linsen mit Spätzle und werde zum ersten Mal frische Linsen dazu nehmen. Die müssen dann 40 Minuten kochen. Mal schauen, wann ich dazu Lust habe.
War alles aufregender, als ich gedacht hätte, aber das nimmt man ja gerne mit.
Ich bin also zurück in Berlin.
Heute war ich das erste Mal wieder in der Uni. Was ich nicht wusste: Letzte Woche waren noch keine Vorlesungen. Was bedeutet, dass sich heute alle in den Kopf gesetzt hatten, das erste Mal im neuen Jahr in die Uni zu gehen.
Für mich hatte das einen grossen Vorteil. All die Leute, die ich in den nächsten Tagen anrufen wollte, habe ich heute getroffen. Ich spare mir das telefonieren und habe versucht, möglichst viele am Freitag abend zu treffen.
Und ich habe mich nicht gelangweilt, als ich auf die Sprechstunde gewartet habe. Eine halbe Stunde saß ich zwar alleine im Gang, aber in meinem Buch wurden gerade alle Anwesenden in einem japanischen Striplokal brutalst umgebracht. Irgendwie auch unterhaltend.
Zufälligerweise lief mir dann noch ein Dozent auf dem Gang entgegen, bei dem ich erwartet hätte, daß es unmöglich wäre, ihn zu erreichen. Ich verwickelte in ein Gespräch und auch dort spare ich mir das anrufen.
Auf dem Rückweg hat mir Jonathan noch seinen noblen aber legeren neuen Cord-Anzug gezeigt. Und ich stellte mir eine neue Herausforederung: Heute abend mache ich Linsen mit Spätzle und werde zum ersten Mal frische Linsen dazu nehmen. Die müssen dann 40 Minuten kochen. Mal schauen, wann ich dazu Lust habe.
War alles aufregender, als ich gedacht hätte, aber das nimmt man ja gerne mit.
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clemi,
Donnerstag, 11. Januar 2007, 12:34
schön, dass du mal wieder was geschrieben hast!
Ich finde es eigentlich meist recht amüsant in der Uni Dinge wie Sprechstunden zu erledigen. Manchmal ist es echt aufregend, bis man den richtigen Gesprächspartner gefunden hat, manchmal klappt alles wie am Schnürchen, und manchmal irrt man Stundenlang umher, ohne nur irgendwas zu erreichen...
Ich finde es eigentlich meist recht amüsant in der Uni Dinge wie Sprechstunden zu erledigen. Manchmal ist es echt aufregend, bis man den richtigen Gesprächspartner gefunden hat, manchmal klappt alles wie am Schnürchen, und manchmal irrt man Stundenlang umher, ohne nur irgendwas zu erreichen...
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