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Sonntag, 17. Dezember 2006
Alle Zeichen auf Abschied
milkyway, 22:32h
Heutige Musik:
"Moment without an End". Mal wieder von Big D and the Kids Table.
Am Donnerstag hatte ich meine erste Abschiedsszene. Judith hat die Abteilung verlassen und es war ziemlich rührend. Währed meiner Zeit hier habe ich kaum mit ihr geredet. Sie war soooo beschäftigt. Aber beim Abschied ist alles anders. Sie sagte, sie liesse mir ihre EMail-Adresse da, damit ich mich bei ihr melden könnte, falls ich sie was fragen wollte. Ich hab zwar absolut keine Fragen an sie, ausser "Why are you always so busy?", aber vielleicht habt ihr ja eine Idee.
Heute war meine zweite Abschiedsszene. Niklas und Steffi sind nach einem viel zu kurzen Aufenthalt wieder abgereist. Mit ihnen werde ich mich mal zum Bier trinken verbreden, denn vor lauter Touristenstress und anbahnender Erkältung haben wir "Die Insel" angeschaut (ich glaube, den habe ich jetzt zum fünften Mal gesehen). Da war kein Platz zum Bier trinken zwischen Greenwich, Oxford Street, Regent Street, South Band, National Theatre Cafe, Tate Modern, English Breakfast, Inder, Pizza Essen, Fish 'n Chips und Science Museum.

Auch die Burger-Ketten hängen Weihnachtsschmuck auf. Und ich reagiere auf den Befehl "Schau mal in die Kamera,Gabi."

Der schöne Ausblick am Null-Meridian in Greenwich.
Diese Abschiede hatten noch nichts damit zu tun, dass meine Zeit hier am Freitag zu Ende geht. Aber es hat mich gut vorbereitet, auf das, was nächste Woche kommt. Am Dienstag Mittag muss ich mich von Lisa verabschieden, abends von Elvis, und am Donnerstag von meiner Abteilung. Abends gehe ich dann mit Micha essen, und der Abschied wird wirklich hart. Micha ist nämlich eine sehr angenehme Mitbewohnerin. Ich habe sie sehr lieb gewonnen.
Und jetzt ist es an der Zeit, das schon gewünschte Resumee zu ziehen:
Es war wirklich toll. Ich hätte vorher nicht erwartet, dass es so aufregend wird. Noch weniger war mir klar, dass ich damit so gut zurecht kommen würde. Ich habe wirklich viel gelernt.
Natürlich wird es immer unvergesslich bleiben. So sehr ich Euch vermisst habe.
Eine Zeit, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Und was möchte man mehr? Gell!
"Moment without an End". Mal wieder von Big D and the Kids Table.
Am Donnerstag hatte ich meine erste Abschiedsszene. Judith hat die Abteilung verlassen und es war ziemlich rührend. Währed meiner Zeit hier habe ich kaum mit ihr geredet. Sie war soooo beschäftigt. Aber beim Abschied ist alles anders. Sie sagte, sie liesse mir ihre EMail-Adresse da, damit ich mich bei ihr melden könnte, falls ich sie was fragen wollte. Ich hab zwar absolut keine Fragen an sie, ausser "Why are you always so busy?", aber vielleicht habt ihr ja eine Idee.
Heute war meine zweite Abschiedsszene. Niklas und Steffi sind nach einem viel zu kurzen Aufenthalt wieder abgereist. Mit ihnen werde ich mich mal zum Bier trinken verbreden, denn vor lauter Touristenstress und anbahnender Erkältung haben wir "Die Insel" angeschaut (ich glaube, den habe ich jetzt zum fünften Mal gesehen). Da war kein Platz zum Bier trinken zwischen Greenwich, Oxford Street, Regent Street, South Band, National Theatre Cafe, Tate Modern, English Breakfast, Inder, Pizza Essen, Fish 'n Chips und Science Museum.

Auch die Burger-Ketten hängen Weihnachtsschmuck auf. Und ich reagiere auf den Befehl "Schau mal in die Kamera,Gabi."

Der schöne Ausblick am Null-Meridian in Greenwich.
Diese Abschiede hatten noch nichts damit zu tun, dass meine Zeit hier am Freitag zu Ende geht. Aber es hat mich gut vorbereitet, auf das, was nächste Woche kommt. Am Dienstag Mittag muss ich mich von Lisa verabschieden, abends von Elvis, und am Donnerstag von meiner Abteilung. Abends gehe ich dann mit Micha essen, und der Abschied wird wirklich hart. Micha ist nämlich eine sehr angenehme Mitbewohnerin. Ich habe sie sehr lieb gewonnen.
Und jetzt ist es an der Zeit, das schon gewünschte Resumee zu ziehen:
Es war wirklich toll. Ich hätte vorher nicht erwartet, dass es so aufregend wird. Noch weniger war mir klar, dass ich damit so gut zurecht kommen würde. Ich habe wirklich viel gelernt.
Natürlich wird es immer unvergesslich bleiben. So sehr ich Euch vermisst habe.
Eine Zeit, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Und was möchte man mehr? Gell!
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